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Besuch der Bremenhalle am Bremer Flughafen

2019-12-10T11:51:53+01:00

Herr J. wäre gerne selbst geflogen, doch sein Gesundheitszustand lies das nicht mehr zu. Der Besuch der Bremenhalle und der Besucherterrasse des Bremer Flughafens waren für ihn aber auch eine besondere Abwechslung.

Besuch der Bremenhalle am Bremer Flughafen2019-12-10T11:51:53+01:00

Der Kapitän der nochmal Wasser erleben wollte

2019-12-10T11:50:16+01:00

Das Meer war zu weit weg, doch die Weser war mit unserer Hilfe erreichbar. Herr K. kam alleine die Treppen nicht mehr herunter. Auch seine Frau war damit überfordert. So waren die zwei kleinen Ausflüge mit uns für ihn etwas ganz Besonderes.

Der Kapitän der nochmal Wasser erleben wollte2019-12-10T11:50:16+01:00

Den Sohn besuchen, der im Sterben lag

2019-12-10T11:51:06+01:00

Frau G. brauchte ein Rollstuhltaxi und eine Begleitung an ihrer Seite, um den schweren Weg gehen zu können ihren Sohn, der im Sterben lag, noch einmal zu sehen und sich mit Zeit und Liebe im Herzen für immer verabschiedn zu können.

Den Sohn besuchen, der im Sterben lag2019-12-10T11:51:06+01:00

Das war ein Erlebnis – Rundflug über Bremen

2019-11-13T12:13:05+01:00

Frau B. Fast 80 Jahre alt, schenkte ihrer Schwester 87 Jahre und schwer gehbehindert, mit Hilfe der Herzenswunschambulanz einen Rundflug über Bremen und Bremerhaven zum Geburtstag.
„Ein lang gehegter Traum ist für uns in Erfüllung gegangen. Wir wurden abgeholt und wieder nach Hause gebracht, ein Arzt war begleitend dabei, der Pilot flog auch wunderbar, so dass wir uns ganz sicher fühlen durften und den Flug sehr genießen konnten.“

Das war ein Erlebnis – Rundflug über Bremen2019-11-13T12:13:05+01:00

Das Grab des Ehemannes besuchen

2019-11-13T12:12:40+01:00

Herr D. erfuhr über den ASB-Wünschewagen von uns und trat mit dem Wunsch um Unterstützung beim Ausflug mit seiner Mutter zum Grab des Ehemannes an uns heran. Pflegerische Begleitung und damit das Gefühl nicht alleine zu sein waren unsere Aufgabe, die wir sehr gerne übernahmen.

Das Grab des Ehemannes besuchen2019-11-13T12:12:40+01:00

Klangmassage

2019-12-10T16:42:20+01:00

Herr V. hatte, als es ihm noch recht gut ging eine für ihn sehr berührende Erfahrung mit einer Klangmassage mit Klangschalen gemacht. Seine Frau erfuhr von uns über den ASB-Wünschewagen und wünschte sich für ihren Mann, der inzwischen bettlägerig und sehr krank war, eine Klangmassage. Er konnte uns nicht aktiv mitteilen, wie es ihm dabei ging. Seine nonverbale Sprache lies jedoch vermuten, dass es ihm gut getan hat.

Klangmassage2019-12-10T16:42:20+01:00

Im E-Rollstuhl auf’s Eis

2019-11-13T12:10:33+01:00

Mutig wagte sich Susanne auf´s Eis. Mit der Zeit wurde sie immer schneller und waghalsiger, was für alle Beteiligten großen Spaß brachte.
Von der Idee anderen Wünsche zu erfüllen, die sie alleine oft nicht in die Tat umsetzen so begeistert, entschied sich Susanne dafür bei uns als aktives Mitglied mit zu arbeiten. Super!

Im E-Rollstuhl auf’s Eis2019-11-13T12:10:33+01:00

Meine Lebenspartnerin heiraten…

2019-11-13T12:08:31+01:00

…dieser Wunsch von Herrn K. wurde an uns weitergegeben. Durch ein gemeinsames Treffen wurde klar, was unsere Aufgabe war.
Eine Übersetzung der Dokumente von Herrn K., da er nicht aus Deutschland stammt, Anfragen beim Standesamt und der Transport vom Krankenhaus zum Standesamt. Vor allem aber dem Wünschenden und seiner Lebenspartnerin zur Seite zu stehen.
Herr K. konnte vorzeitig aus dem Krankenhaus entlassen werden und die Heirat konnte zu Hause stattfinden.
Das Glück in den Gesichtern des frisch vermählten Ehepaars spricht für sich.

Meine Lebenspartnerin heiraten…2019-11-13T12:08:31+01:00

Ein Ausflug mit dem Rollstuhl in den Park neben dem Hospiz Brücke, der glücklich gemacht hat

2019-11-13T12:07:47+01:00

Ein kräftiger junger Mann war der Wunsch zum Wunsch einen Ausflug zu machen, um das Krankenzimmer für eine Zeit verlassen zu dürfen. Das Wetter spielte im Februar mit, beide waren von dieser Aktion berührt.
Frau K. kam über die Palliativstation des LDW zum Hospiz Brücke und entdeckte dort unseren Flyer. In einem zweiten Kontakt, der auch auf ihren Wunsch zustande kam erzählte sie, dass sie gezögert habe zu sagen, was sie sich wünsche, ihr aber die tolle Erfahrung recht gegeben habe. Nun sei es ihr Anliegen uns viel Glück und Erfolg für unseren Verein zu wünschen und uns zu sagen, dass sie es wichtig finde, dass wir uns gut vernetzen und ohne in Konkurrenz zu gehen eine wichtige Lücke schließen.

Auch für Stephan war diese Begegnung bedeutsam. Er fühlte sich beim 2. Besuch fast zwei Wochen später, sowohl durch die Reaktion von Frau K. auf ihn, als auch durch die Reaktion der Schwestern, die ihn freudig begrüßten darin bestätigt, dass der Ausflug mit Frau K. wirklich wichtig war.
Zu diesem Zeitpunkt wäre ein gemeinsamer Ausflug nicht mehr möglich gewesen. Das Wort Ambulanz im Vereinsnamen bekam dadurch einen erlebbaren tieferen Sinn.

Bleibt noch zu sagen, dass die unproblematische, spontane Zusammenarbeit und die gute Kommunikation mit dem Hospiz Brücke diese Erfahrung erst ermöglicht hat.

Ein Ausflug mit dem Rollstuhl in den Park neben dem Hospiz Brücke, der glücklich gemacht hat2019-11-13T12:07:47+01:00